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	<title>Kerbverein Groß-Zimmern e.V.</title>
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		<title>Neujahrsempfang</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 16:01:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Kerbverein l&#228;dt alle Mitglieder zum Neujahrsempfang ab 11Uhr in den Gew&#246;lbekeller ein. Eine Anmeldung ist nicht notwendig! Alle wichtigen News zum Neujahrsempfang finden Sie demn&#228;chst hier und in der &#246;ffentliche Presse.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kerbverein l&#228;dt alle Mitglieder zum Neujahrsempfang ab 11Uhr in den Gew&#246;lbekeller ein. Eine Anmeldung ist nicht notwendig! Alle wichtigen News zum Neujahrsempfang finden Sie demn&#228;chst hier und in der &#246;ffentliche Presse.</p>
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		<title>Abschied von Isabelle</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 18:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: www.da-imnetz.de
Gro&#223;-Zimmern &#8211; Steinern sind die Gesichter, herzerweichend ist der Trauermarsch, der am Dienstagabend den Zug begleitet. Vorneweg marschiert das Dreigestirn aus Kerbm&#228;dchen Marie Weyand, Kerbvadder Lukas Senk und Mundschenk Tobias Beysel. Von Ulrike Bernauer

Nat&#252;rlich ist Kerbpfarrer Manuel M&#252;ller mit entsprechend ernster Miene dabei. Dicke Tr&#228;nen stehen ihm aber erst bei seiner ergreifenden Rede in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: www.da-imnetz.de</p>
<p>Gro&#223;-Zimmern &#8211; Steinern sind die Gesichter, herzerweichend ist der Trauermarsch, der am Dienstagabend den Zug begleitet. Vorneweg marschiert das Dreigestirn aus Kerbm&#228;dchen Marie Weyand, Kerbvadder Lukas Senk und Mundschenk Tobias Beysel. Von Ulrike Bernauer</p>
<p><img src="http://www.da-imnetz.de/bilder/2011/09/01/1385786/1523273240-feuerwerk-nach-kerbpuppenverbrennung-waren-zahlreichen-zuschauer-begeistert.9.jpg" alt="" /></p>
<p>Nat&#252;rlich ist Kerbpfarrer Manuel M&#252;ller mit entsprechend ernster Miene dabei. Dicke Tr&#228;nen stehen ihm aber erst bei seiner ergreifenden Rede in den Augen.</p>
<p>Hatten die Kerbborschte des vergangenen Jahres erhebliche Schwierigkeiten, ihre Puppe an den Galgen zu bringen, so klappte die Verabschiedung von Isabelle wie am Schn&#252;rchen. In Windeseile hing die „gonz fantastisch Fraa“ am Galgen, allerdings recht tief. Ihre F&#252;&#223;e baumelten knapp &#252;ber dem Strohhaufen. Folge: Isabelle blieb nach der Entz&#252;ndung des Feuers nicht lange &#252;ber den Flammen. Nach wenigen Minuten st&#252;rzte sie in den Scheiterhaufen, was die Trauergemeinde mit einem kollektiven Seufzer quittierte.</p>
<p>Tr&#228;nen gab es schon vorher viele. Bereits bei der Grabrede von Kerbpfarrer Manuel M&#252;ller hatten viele der Kerbborschte Wasser in den Augen. „Un glaabt mers, alle Kerbborschte finnes beschisse, dass mer se heit hergewwe misse. Sie wor immer alle Doag bei uns debei, un hots bestimmt gemerkt, die Kerb setzt Kr&#228;fte frei.“</p>
<p>Ergreifend war nach der Rede, die den Kerbpfarrer selbst zu Tr&#228;nen r&#252;hrte, auch das Trauerlied f&#252;r Isabelle. Nadine Wolter gab mit dem Grabgesang der Kerbpuppe ihre Stimme, die Melodie „I’ am sailing“ kam von Rod Stewart.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise startete das Feuerwerk in all seiner Pracht gleich nach dem Verklingen der letzten T&#246;ne und lenkte die Trauergemeinde, die sich zahlreich am Platz vor dem Anglerheim eingefunden hatte, von ihrem gro&#223;en Schmerz ab. Bunt erstrahlte der Himmel &#252;ber Zimmern, nur die Feuerwehrleute gerieten etwas in Hektik. Einige Funken landeten n&#228;mlich im angrenzenden Maisfeld, was eine Zuschauerin zu der trockenen Bemerkung veranlasste: „Bald gibt es Popcorn.“ So weit kam es zum Gl&#252;ck nicht, die Feuerwehr musste nicht eingreifen. Die Zuschauer konnten die Farbenpracht am Himmel in aller Ruhe genie&#223;en und spendeten am Schluss reichlich Applaus.</p>
<p>Tr&#246;stend umarmten sich die Kerbborschte, bevor sich der Marsch zum Roten Platz in Bewegung setzte. Bis in die Nacht wurde gefeiert, jetzt allerdings ohne Isabelle.</p>
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		<title>Hunde und Presseenten in der Kerbred</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 18:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: www.da-imnetz.de
Mundschenk: Die Kerb is do, ich gr&#252;&#223; die Leit, un jetzt kimmt de Kerbspruch, es werd a Zeit. Unser Kerbm&#228;dsche die Marie Weyand stell ich Eich vor, vum Detsch e Enkelche, des is Eich doch klor.

Kerm&#228;dsche: Danke unserm Mundschenk jetzt bin ich die richtig Fraa, und soue wer deKerbvadder is, horscht gonzgenaa. Er haa&#223;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: www.da-imnetz.de</p>
<p>Mundschenk: Die Kerb is do, ich gr&#252;&#223; die Leit, un jetzt kimmt de Kerbspruch, es werd a Zeit. Unser Kerbm&#228;dsche die Marie Weyand stell ich Eich vor, vum Detsch e Enkelche, des is Eich doch klor.</p>
<p><img src="http://www.da-imnetz.de/bilder/2011/09/01/1385597/1249881099-f0fee195-a2a3-4e81-9b50-161a4ac01087.9.jpg" alt="" /></p>
<p>Kerm&#228;dsche: Danke unserm Mundschenk jetzt bin ich die richtig Fraa, und soue wer deKerbvadder is, horscht gonzgenaa. Er haa&#223;t Lukas un isheit de Chef for Zimmern, undut sich a glei im die Kerbred kimmern. For uns ist der Mann wie ein Geschenk, en Sohn vum Klaus un de Simone Senk.</p>
<p>Kerbvadder: Un jetzt unsern Mundschenk, de Tobias, guckt all he, er ist en Beysel, en Bu vum H.P. Des wor die Vorstellung jetzt mache mer gleich weiter, un hejern dieKerbred noch ganz heiter, ewwer erst mache uns die Dixie-Stompers froh, un speele „die Zimmerner Kerb is do“.</p>
<p>Vorsjoahr Kerbdienstoags wors, des hat noch koaner gesehje, Denne ehr Kerbbobbe hot stunnelong im Strouh gelehje, mer hot gemoant wie soll in des nenne, die Kerbborschte wollte die goar nit verbrenne. Des Uffeziehe wor nit m&#246;glich orrer nur schwer,</p>
<p>zur Hilfe eilt donn die Feierwehr. Die hann e goldisch Laatern und helfe mit alle, ewwer die kloa Laatern is immer wirrer imgefalle. Noch ewiger Zeit die Fackele worn schon awwegebrennt, Hot de Parre soi Red gehoale &#8211; un er hot se gekennt. Donn wor wirrer Feierwerk wie alle Joahr, Mit Oh und Ah des is doch kloar.</p>
<p>Jetzt ewwer e gonz oanner Sach es gehjt im en Hund, der wor zwar schon oald &#8211; ewwer eigentlich noch gesund. Un weil die Besitzer e poar Doag Urlaub hewwe, doun se den Hund in die Nochberschaft zum Uffbasse gewwe. De Nochber wor Ekaafe im Mediamarkt in de Stadt, un dorthe de Hund er migenumme hat. Un wos soll ich Eich soue, ehr glaabt des nit alle,</p>
<p>Mitte im Mediamarkt is der Hund dout imgefalle. Der Moann wor fertisch, dem wors nit zum lache, wos soll ich mit dem doure Hund nor mache. Do kimmt en Verk&#228;ufer der wor clever un fit, un bringt en Fernsehkarton mit. Do doun se de Hund enne &#8211; gesagt, getan. Und der Moann wollt glei zu de Tierk&#246;rperbeseitigung fahrn. Ewwer wie er oam Auto stehjt, isses ehm ins Hern geschosse, du host doin Jack mit Schlissel im Markt henge losse. Er stellt die Kiste vor de Kofferraum, geht zurick un jetzt kimmt de Hit. En Dieb nimmt doch glatt den Fernsehkarton mit. Dem Spitzbu isses richtig geschehe, dem soi Gesicht hett ich joa werkllich gern gesehe. Wie der den Kaste uffmacht und guckt do enne, der hot bestimmt e Zeitloang nit klaue kenne.</p>
<p>Un jetzt wolle mer entspanne un all emol singe, Kapell dout doch emol es Kerblied bringe. Es gibt in Zimmern Leit, die sinn gonz schej fit, un hewwer alleritt Appetitt. Sou wor oaner in Hoazem uff die Golden Hochzett oigeloare, er hot sich schon gefraat &#8211; esse ohne zu bezoahle. Des macht er gern und konns nit erwarte, un dut deshalb en Doag zu frieh zum dem Feste starte. Des Jubelpaar feiert erst en Doag druff, do regt sich der Moann doch gonz schej uff, er is donn zu denne Leit hoammarschiert, un hot denne zur Goldene Hochzett gratuliert, natierlich mit dem Gedoanke, des derf mer nit vergesse, vielleicht gibt’s joa heit schon ebbes zu esse. Ewwer er hat Pech ehr Leit, wos soll ich eich soue, groad wie er kumme is, hewwer ses letzte Stickelsche Kuche aus getroue. Un jetzt konn mers in de Kerbred lese, er is uff de gonz Linie de Looser gewese. Do kennt ehr emol sehje wos alles geschieht, Quellkartoffel un Dupp‚ Dupp, haast do unser Lied.</p>
<p>Jetzt will ich emol es Bl&#228;dsche kritisiern, do doun joa a die dollste Sache bassiern. Die Unnerschrifte zu de Bilder die sinn ob und zu toll. Do leije die gonz oft denewe &#8211; ewwer werkelich voll. Die Parre zum Beispiel kenne nur schwer hoale ausenoanner, un brenge die als gonz schej durchenoanner. Ewwer weil ich groad on de Zeitung bin, do kimmt mer noch e Kloanigkeit in de Sinn. En Reporter vun Zimmern wor Skilaafe vorsjoahr in &#214;sterreich, un wos dem bassiert is, des verzehjl ich jetzt eich. Im Hotel wor er oukumme un stellt gonz schnell fest. Ich heb koa Koffer debei, des gibt em de Rest, ewwer won ehr denkt, ehr det sich neie Sache kaafe. Un vun oam Gesch&#228;ft zum oannern laafe. Do kennt ehr den nit, ich erinnern jetzt drou, noa der pumpt doe oannern im e poar Klaarer ou. Emol worn die Unnerhose zu kloa emol zu grou&#223;, bei denne muss ich soue, wor gonz schej wos lous.</p>
<p>Om Schlu&#223; doun ich eich e bissje drou erinnern, wos im vergongene Joahr noch sou bassiert is, bei uns do in Zimmern. Als erstes hewwe mer en neije Verein, dem fellt en Haufe neies ein. Die bel&#228;we Zimmern orrer sinn beliebt, do gibt’s ewwer glei ebbes wos mer kritisch sieht. Om selwe Owend wou unser Kerbvorparty wor, bel&#228;we die de roure Platz in diesem Joahr, mer kennt joa e bissje schwetze un sich arrangiern, do det sou ebbes nit mej bassiern.</p>
<p>A die Absperrung beim K&#252;rbismarkt sorgt f&#252;r Verdruss, den wou ich in die Kerbred schreiwe muss. Sunstags dut mer in de evangelisch Kerch e poar Bobbelchen daafe, un nit alle Angeh&#246;rige un Omas kenne gut laafe. Ewwer a die hot mer nit durch die Absperrung gelosse. De is doch Bledsinn, des sinn doch Bosse. In dem Fall des waas ich un des waast du, drickt mer halt a emol e Aagelche zu.</p>
<p>Donn muss ich soue die Zimmern Skyline is ersch&#252;ttert, ich muss ebbes vortroue, wos alle Leit nor verbittert. De Schornstoa vun de Russehit gibt’s nit mehj, un des find koan echte Zimmerner schej. propo Russehit, do fellt mer korz noch ebbes e. Vorsjoahr on Kerb is unsern Joahrgoang dot immer he. Weil dort wor unser Kerblager ewwer ohne Clo, dodriwwer worn mer nit werklich gl&#252;cklich un froh. Do hat en Boamstoamm uffem Grundstick sou errimmgestoanne, mit dem hewwe mer es richtige ougefoange. Mer hewwe en AB aus dem Stamm gebaut. Und uff den Donnerbalke hewwe mer uns Doagelong druff getraut. Die Iwwerraschung ewwer wor, wie s im L&#228;we doch als emol gehjt. Woche sp&#228;ter, de Boamstoamm beim Besitzer vum Grundst&#252;ck als Lampe im Essszimmer stehjt.</p>
<p>Bevor mer jetzt zum Schlu&#223; die Zimmerner Nationalhymne singe, will ich noch ebbes iwwer Dieborsch bringe. Ich muss soue die Diebojer sinn doch nit sou dumm wie mer immer denkt, sie hewwe unserm Prinz die Ludwigshall nit verkaaft un a nit geschenkt. Un doch dut mer ebbes zu denke gewwe, die wolle doch tats&#228;chlich er oald Diebojer Autokennzeiche wirrer hewwe. Ob des ebbes werd, do misse mer warte.</p>
<p>Jetzt doun mer ewwer mit de Nationalhymne starte. Henn uffs Herz, alle echte Zimmerner singe mit De Thomas Beutel brengt uns den Hit.</p>
<p>Gaby Geier</p>
<p>Kerbredschreiwern</p>
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		<title>Die Rote Marie ist da</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 18:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: www.da-imnetz.de
Gro&#223;-Zimmern (wd) &#8211; „Ich houl jetzt die goldisch Krott zum Fenster eraus, un muss soue sie sieht doch fantastsisch aus“, jubelte Mundschenk Tobias Beysel.

Gemeinsam mit Kerbvadder Lukas Senk und den Kerbborschten des Jahrgangs 1991/92 holte er am Sonntag Kerbm&#228;dchen Marie Weyand aus dem Kulturzentrum Gl&#246;ckelchen ab.
Tats&#228;chlich war die 20-J&#228;hrige in dem von Ingrid Pasewald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: www.da-imnetz.de</p>
<p>Gro&#223;-Zimmern (wd) &#8211; „Ich houl jetzt die goldisch Krott zum Fenster eraus, un muss soue sie sieht doch fantastsisch aus“, jubelte Mundschenk Tobias Beysel.</p>
<p><img src="http://www.da-imnetz.de/bilder/2011/08/29/1381469/276595089-freundliches-laecheln-dann-runter-kerbborschte-elegant-stieg-rote-marie-leiter-hinunter-foto-wejwoda.9.jpg" alt="Kerbm&#228;dchen Marie" /></p>
<p>Gemeinsam mit Kerbvadder Lukas Senk und den Kerbborschten des Jahrgangs 1991/92 holte er am Sonntag Kerbm&#228;dchen Marie Weyand aus dem Kulturzentrum Gl&#246;ckelchen ab.</p>
<p>Tats&#228;chlich war die 20-J&#228;hrige in dem von Ingrid Pasewald f&#252;r das Fest eigens geschneiderten roten Kleid eine Augenweide.</p>
<p>Vor zwei Monaten erfuhr die sportliche junge Frau, die fr&#252;her wie ihre Mutter beim TGC war und derzeit beim Reit- und Fahrverein Gro&#223;-Zimmern aktiv ist, dass sie die Auserw&#228;hlte sein soll, und sie sagte sofort zu.</p>
<p>Es war dann nur noch ein kleines Problem zu l&#246;sen. Da es bei ihren Eltern kein passendes Fenster gibt, dem die Kerbbraut 2011 h&#228;tte entsteigen k&#246;nnen, wurde das Gl&#246;ckelchen als Alternative gew&#228;hlt. Das bietet zudem eine wundersch&#246;ne Kulisse.</p>
<p>Dorthin waren dann auch wieder zahlreiche Menschen gekommen, und die feierten schon vor der Zeremonie des Abholens zu den Kl&#228;ngen der Zimmerner Kerb-Dixie-Stombers, die nunmehr schon seit drei&#223;ig Jahren bei der Zimmerner Kerb dabei sind.</p>
<p>Nachdem die Borschte ihre rote Marie &#252;ber die Leiter nach unten geleitet und gl&#252;cklich in Empfang genommen hatten, ging es bei k&#252;hlem aber trockenem Wetter los zum Kerbumzug durch die Stra&#223;en von Gro&#223;-Zimmern.<br />
<strong><br />
„Bobbe“ Isabelle trinkt Hefe hell</strong></p>
<p>(ula) &#8211; „Isabelle trinkt Hefe hell, isst Erbsen und gelbe R&#252;ben von Bonduell und kommt aus der Hell!“, schrien die rot-wei&#223;en Kerbborschte am Samstag so laut, dass die zahlreich versammelten Menschen bei der Abholung der „Kerbbobbe“ kaum etwas verstehen konnten. Zuvor hatten die M&#228;nner ihre Puppe dem vier Meter gro&#223;en Sensemann entrissen, der Isabell vom Eingang zum Hades in Dieburg heranschleppte. Leicht war er nicht zur Hergabe zu bewegen. Angefangen vom kleinen Rasenm&#228;her bis hin zum schweren Gesch&#252;tz, einem M&#228;hdrescher, zeigten ihm die Kerbborschte mehrerer Jahrg&#228;nge, dass sie „zusammenhalten wie Pech und Schwefel.“ So war Kerbbobb Isabelle bald fest im Griff der Rot-Wei&#223;en.</p>
<p>Danach wurde die Symbolvolle Puppe feierlich via Fackelzug zum Roten Platz am Rathaus getragen – eine Menschenmenge im Schlepptau.</p>
<p>Das Kerbprogramm war facettenreich und bot f&#252;r alle Generationen etwas. Isabelle wurde dabei stets mit Argusaugen bewacht, um „feindlichen Bobbenklau“ anderer Jahrg&#228;nge zu verhindern.</p>
<p>Angesichts dieser Feier hatte auch der Wettergott ein Einsehen. Nach dem Gewitter am Freitag gab es eine trockene, wenn auch k&#252;hle, sternenklare Nacht. Mehr zu den Feiern und zum Kerbumzug auf den Seiten drei und vier.</p>
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		<title>Turnier geht weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 06:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: da-imnetz.de
Eine ordentliche Portion Fu&#223;ballbegeistertung, ein Qu&#228;ntchen Open-Air-Feeling und jede Menge Partylaune – aus diesen Zutaten war das 18. Kerbborschteturnier gemixt
Zehn Teams gingen am Samstag zum spa&#223;igen Wettstreit auf den Rasen des Gemeindesportplatzes am Hallenbad.
Obwohl die Beteiligung am Fu&#223;ballspektakel unter Regie des Jahrgangs 1971/72 leicht r&#252;ckl&#228;ufig war, zogen sich Spiel, Spa&#223; und Fr&#252;hschoppen bis in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: da-imnetz.de</p>
<p>Eine ordentliche Portion Fu&#223;ballbegeistertung, ein Qu&#228;ntchen Open-Air-Feeling und jede Menge Partylaune – aus diesen Zutaten war das 18. Kerbborschteturnier gemixt</p>
<p>Zehn Teams gingen am Samstag zum spa&#223;igen Wettstreit auf den Rasen des Gemeindesportplatzes am Hallenbad.</p>
<p>Obwohl die Beteiligung am Fu&#223;ballspektakel unter Regie des Jahrgangs 1971/72 leicht r&#252;ckl&#228;ufig war, zogen sich Spiel, Spa&#223; und Fr&#252;hschoppen bis in den sp&#228;ten Nachmittag. Jeweils sechs Spieler, die nach Belieben ausgewechselt werden durften, gingen auf dem Rasen auf Torejagd. Unter die Kerbborschte mischte sich dabei auch so manches begeisterte Kerbm&#228;dchen im Fu&#223;balldress.</p>
<p>Sportlich bot das Turnier zum Teil recht sehenswerte Begegnungen, bei denen die Favoriten s&#228;mtliche Vorurteile von dannen kickten.</p>
<p>Der Jahrgang 1966/67 trug zum achten Mal den Titel und eine kleinkindgro&#223;e Siegestroph&#228;re, den Wanderpokal, davon. Zum alten Eisen geh&#246;rt diese Truppe noch lange nicht, die in diesem Jahr ihre silberne Kerb feiert. Hier hatte gesetzte Erfahrung eindeutig gegen die Jugend die Nase vorn.</p>
<p>Die Titelverteidiger des Vorjahres, der Kerbborschtejahrgang 1985/86, mussten diesmal mit dem zweiten Platz Vorlieb nehmen. Den dritten Platz erreichten der Jahrgang 1977/78 – das zweit&#228;lteste Team des Turniers.</p>
<p>Der aktuelle Jahrgang 1991/92 hatte nur den achten Platz erreicht und vorzeitig die Veranstaltung verlassen. „Die machen sich Sorgen um ihren Kerbbaum“, erkl&#228;rte Thomas Beutel, Vorsitzender des Kerbvereins, und verteidigte die „Youngsters“, w&#228;hrend so mancher Pfiff ert&#246;nte, denn das Wahrzeichen der Kerb ist wohl bereits eingelagert.</p>
<p>Gesanglich d&#252;rften die rot-wei&#223;en Kerbborschte 2011 hingegen einiges zu bieten haben.</p>
<p>Das Gesangsduell gegen die Vorjahrestruppe endete mit einem Patt. „Des wird an Kerb ausgetrunken“, so die &#228;lteren Widersacher. &#220;berhaupt lag trotz Fu&#223;ball die gespannte Erwartung der Kerb 2011 zum Greifen in den Luft. Das Kerbborschteturnier war einmal mehr &#8211; wenn auch eventuell zum letzten Mal &#8211; der sportliche Einstieg in die Vorveranstaltungen des gro&#223;en Heimatfestes, das nun nicht einmal mehr zwei Wochen auf sich warten l&#228;sst.</p>
<p>Ein bisschen Wehmut kam bei der Siegerehrung auf, denn die Ausrichter des Turniers, der Jahrgang 1971/72, will die Veranstaltung an J&#252;ngere &#252;bergeben. „Des tut bissje weh. Es hat sauviel Spa&#223; gemacht“, so die Gastgeber traurig.</p>
<p>Spontan bewarb sich zuletzt der diesj&#228;hrige Vizemeister um die Organisation. „Das Turnier ist etabliert, l&#228;utet die Kerb ein – und wir w&#252;rden das Ding gern ausrichten“, erkl&#228;rte Kerbvadder Stefan Vonderschmidt vom Jahrgang 1985/86</p>
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		<title>„Ou Erfindung is die beste&#8230;“</title>
		<link>http://www.kerbverein-zimmern.de/ou-erfindung-is-die-beste/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: da-imnetz.de
„Mer Zimmner h&#228;wwe veel Idee, do konnsde rundherum all free. Doch ou Erfindung is die beste – des is die Kerb, des Fest der Feste!“ Frei nach dem Motto wird das Traditionsfest in diesem Jahr von Samstag bis Dienstag, 27. bis 30. August, gefeiert.
Zu den H&#246;hepunkten wird auch in diesem Jahr der Kerbumzug z&#228;hlen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: da-imnetz.de</p>
<p>„Mer Zimmner h&#228;wwe veel Idee, do konnsde rundherum all free. Doch ou Erfindung is die beste – des is die Kerb, des Fest der Feste!“ Frei nach dem Motto wird das Traditionsfest in diesem Jahr von Samstag bis Dienstag, 27. bis 30. August, gefeiert.</p>
<p>Zu den H&#246;hepunkten wird auch in diesem Jahr der Kerbumzug z&#228;hlen, dessen Planungen von Vorbereitungsteam und Mitwirkenden im Gl&#246;ckelchen fest geklopft wurden. Mit 36 teilnehmenden Gruppen sei die Beteiligung durch Jahrg&#228;nge, Vereine, Kapellen, zwei Schulen und einen Kindergarten konstant, so Mark Pullmann, zweiter Vorsitzender des Kerbvereins. Rund 500 Menschen werden beim Umzug mitwirken, der am Sonntag, (28.) um 14 Uhr in der Lebrechtstra&#223;e beginnt.</p>
<p>Wie es der Brauch verlangt, wird zuvor das Kerbm&#228;dchen abgeholt – diesmal wird es wieder aus dem Obergeschoss des Gl&#246;ckelchens die Leiter hinabsteigen.</p>
<p>Der anschlie&#223;ende Umzug wird sich rund zwei Stunden feierend, singend und musizierend durch die Stra&#223;en der Gemeinde rollen. Trotz aller Festfreuden mahnt der Kerbverein zur Disziplin. Denn ein paar Verhaltensregeln, etwa ma&#223;volle Lautst&#228;rke, gelten auch in der „Ausnahmesituation“ Kerb.</p>
<p>Vier Fanfarenz&#252;ge, die „Kerb Dixie Stumbers“ sowie das „Schlackeh&#228;user Sax-Quartett“ als Begleiter des Goldenen Jahrgangs werden beim Kerbspektakel f&#252;r die musikalische Untermalung sorgen. Wie immer wird der aktuelle Kerbjahrgang den Zug schlie&#223;en – das Dreigestirn: Kerbm&#228;dsche, Vadder und Mundschenk, lassen sich standesgem&#228;&#223; in der Kutsche chauffieren. Die r&#252;hrigen Kerbborschte 1991/92 wollen traditionsgem&#228;&#223; junge Birken schlagen und diese entlang der Zugstrecke zur Dekoration verteilen. Die Bev&#246;lkerung ist aufgefordert, das Gr&#252;n zu schm&#252;cken &#8211; wobei der aktuelle Jahrgang die Fraben rot-wei&#223; tr&#228;gt.</p>
<p>Wie immer wird der sch&#246;nste Teilnehmerbeitrag des Festumzuges pr&#228;miert. Die Jury sind die Mitwirkenden selbst. Jede Zugnummer ist stimmberechtigt, die Wahl der eigenen Gruppe ist ausgeschlossen.</p>
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		<title>Zimmner Fahnen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 18:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort sind die bekannten und beliebten Zimmner Fahnen wieder erh&#228;ltlich. Wer Interesse an einer Fahne hat meldet sich bitte bei Thomas Beutel (Tel.: 0171-7004541). Der St&#252;ckpreis betr&#228;gt EUR 40,-
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort sind die bekannten und beliebten Zimmner Fahnen wieder erh&#228;ltlich. Wer Interesse an einer Fahne hat meldet sich bitte bei Thomas Beutel (Tel.: 0171-7004541). Der St&#252;ckpreis betr&#228;gt EUR 40,-</p>
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		<title>Nur wenige Wochen bis Kerb</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 05:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: da-imnetz.de
Nur noch wenige Wochen trennt die Zimmerner von ihrem Heimatfest: der Zimmerner Kerb. Von Samstag, 27. August, bis Dienstag (30. ) wird es wieder hoch hergehen in der Gersprenzgemeinde.
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, um das Fest von A bis Z zu einem tollen Erlebnis zu machen. „Die Kerb wird nach bew&#228;hrtem Konzept ausgerichtet“, berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: da-imnetz.de</p>
<p>Nur noch wenige Wochen trennt die Zimmerner von ihrem Heimatfest: der Zimmerner Kerb. Von Samstag, 27. August, bis Dienstag (30. ) wird es wieder hoch hergehen in der Gersprenzgemeinde.</p>
<p>Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, um das Fest von A bis Z zu einem tollen Erlebnis zu machen. „Die Kerb wird nach bew&#228;hrtem Konzept ausgerichtet“, berichtet Thomas Beutel, Vorsitzender des Kerbvereins, beim Treffen des Vorbereitungsteams im Gl&#246;ckelchen-Keller. Mit dem „Franken X-Press“ wurde erneut eine kerberfahrene Kapelle gebucht, die am Samstag Abend in der Mehrzweckhalle f&#252;r Stimmung sorgen soll.</p>
<p>Mike Griesammer (Racing House) ist Kerbwirt, au&#223;erdem versorgen zwei Bars auf dem Roten Platz die Besucher mit einer Vielzahl an Getr&#228;nken. Martin L&#252;tjen (Dresselhof) und Mustafa Boumahdi (Restaurant Mediterraneé) wurden f&#252;r diesen „Au&#223;enjob“ verpflichtet.</p>
<p>Rund 150 ehrenamtliche Mitstreiter wird die Ausrichtung der Kerb erneut auf Trab halten, so die Sch&#228;tzungen Beutels, das Engagement beim Umzug ausgenommen.</p>
<p>Im Regieraum, dem Gew&#246;lbekeller, sitzt das „Gehirn“ der Kerb 2011, der Organisationsausschuss (KOA). Sieben Vertreter des Kerbvereins, der sich 1980 zur Erhaltung des Brauchtums rund ums Kirchweihfest gr&#252;ndete, unterst&#252;tzen die eigentlichen Veranstalter des Gro&#223;ereignisses: den Jahrgang 1991/92.</p>
<p>Die 29 Kerbborschte treffen sich seit rund zweieinhalb Jahren. Seit Oktober ist es Ernst geworden um die Planung. Der rot-wei&#223;e Jahrgang hat bisher alles gut im Griff. Der Kerbvadder ist ausgemacht, das Kerbm&#228;dchen gefunden, sogar die Kerbredd´ steht in ihren Grundz&#252;gen.</p>
<p>Jahrgangsvorsitzender Lukas Senk und eine Handvoll Mitstreiter treffen sich w&#246;chentlich um die „100 000 Kleinigkeiten“ rund um das Fest der Feste zu organisieren. Weil gute Laune dabei unerl&#228;sslich ist, geht es &#252;ber weite Strecken auch lustig zu. „Als Kerbborscht muss man feiern &#252;ben“,kommentiert Senk die Vorbereitungen – und versenkt ein paar Erdn&#252;sse im Bierglas seines Tischnachbarn. Zum „Brain-storming“ am runden Tisch h&#228;lt sich Kollege Schumi lieber an eine Zuckerdr&#246;hnung. Der Lutscher routiert, w&#228;hrend die grauen Zellen arbeiten. „Also in die Kerb, da wird man reingeboren“, erl&#228;utern die jungen M&#228;nner – manch einer ist in der x-ten Generation am Start. Aber auch „Oigeplackte“ (Hinzugezogene) sind willkommen. Bei den regelm&#228;&#223;igen Gesangstunden feilen alle an ihrem Liedrepertorie – rund 20 Kerblieder m&#252;ssen sie zum Traditionsfest parat haben.</p>
<p>Ob aus altem Kerbgeschlecht oder Neuling im Kader, am Samstag, 20. August, werden alle 29 Borschte getauft. Ein relativ neuer Brauch, der sich seit 1998 eingeb&#252;rgert hat. Zur Taufe geht es ans „Gailsloch“, frei nach dem Motto: Wer die Gersprenz &#252;berlebt, den kann nichts mehr ersch&#252;ttern.</p>
<p>‹ Der Verkauf von Buttons und Kerbb&#228;ndchen ist eine wichtige Finanzierungshilfe f&#252;r die Ausrichtung der Kerb 2011. Das B&#228;ndchen im Wert von f&#252;nf Euro berechtigt au&#223;erdem zum Einlass am Kerbsamstag, 27. August. Der Verkauf beginnt am heutigen Montag an folgenden Vorverkaufsstellen: Schreibwarengesch&#228;ft Hesse, Tintenfass, Zimmerner L&#228;dsche, Kistenwache, B&#228;ckerei D&#246;lcher und B&#228;ckerei Nennhuber</p>
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		<title>Infoveranstaltung zum Kerbumzug 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 18:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Teilnehmer des Kerbumzug 2011 werden dringend gebeten einen Vertreter auf dieser Infoveranstaltung zu stellen. Nach dieser Veranstaltung sind keine Aufstellungsw&#252;nsche, &#196;nderungen und Anmeldungen mehr m&#246;glich!!! Ber&#252;cksichtigt werden ausschlie&#223;end Anmeldungen mit einer unterschriebenen Meldekarte.
Beginn im Gew&#246;lbekeller ist am 20.07. um 20 Uhr.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Teilnehmer des Kerbumzug 2011 werden dringend gebeten einen Vertreter auf dieser Infoveranstaltung zu stellen. Nach dieser Veranstaltung sind keine Aufstellungsw&#252;nsche, &#196;nderungen und Anmeldungen mehr m&#246;glich!!! Ber&#252;cksichtigt werden ausschlie&#223;end Anmeldungen mit einer unterschriebenen Meldekarte.<br />
Beginn im Gew&#246;lbekeller ist am 20.07. um 20 Uhr.</p>
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		<title>Heidelberg-Tour</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 19:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der diesj&#228;hrige Ausflug des Kerbvereins f&#252;hrte uns in diesem Jahr nach Heidelberg. Abfahrt war am 02.07.2011 an der Volksbank. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir Heidelberg am Vormittag. Dort ging es direkt zu den Heidelberger Bergbahnen welche uns zur Station „Schlo&#223;“ gebracht haben. Am Heidelberger Schlo&#223; angekommen haben wir eine sehr Interessante F&#252;hrung durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesj&#228;hrige Ausflug des Kerbvereins f&#252;hrte uns in diesem Jahr nach Heidelberg. Abfahrt war am 02.07.2011 an der Volksbank. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir Heidelberg am Vormittag. Dort ging es direkt zu den Heidelberger Bergbahnen welche uns zur Station „Schlo&#223;“ gebracht haben. Am Heidelberger Schlo&#223; angekommen haben wir eine sehr Interessante F&#252;hrung durch das Schlo&#223; machen k&#246;nnen. Unser pers&#246;nlicher Tourguide konnte uns viel &#252;ber die historischen Ereignisse erz&#228;hlen und wir konnten viele R&#228;umlichkeiten welche der &#214;ffentlichkeit nicht zug&#228;nglich sind besuchen.</p>
<p>Nach Besichtigung des Schlosses konnte jeder seine Freizeit bis zum Nachmittag individuell gestalten, jedoch traf man sich wieder gemeinsam am Bootsanleger um eine Schifffahrt bis Neckarsteinach zu machen. In Neckarsteinach angekommen haben wir den Tag im Restaurant „Zum Adler“ beim gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen. Trotz einer geringen Teilnehmerzahl hat der Ausflug allen Mitgliedern sehr viel Spa&#223; gemacht. Der Kerbverein freut sich in Zukunft wieder mehr Teilnehmer begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen! In der Bildergalerie sind Fotos von unserem Ausflug zu finden!</p>
<p><img src="https://lh5.googleusercontent.com/-nsLwRWRc_j0/Th3s3-JwGnI/AAAAAAAAAZs/f_Ajo7BFUW4/s640/K1024_P1020904.JPG" alt="Gruppenbild im Schlo&#223;hof" /></p>
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